Ausschließende Keywords

Werden ausschließende Keywords verwendet, werden Kampagnen für bestimmte Suchanfragen nicht geschaltet. Damit tragen ausschließende Keywords entscheidend zu einer erfolgreichen Kampagne und gelungenen Werbemaßnahme bei. Durch die Verwendung einer oder mehrerer ausschließender Begriffe wird erreicht, dass die Anzeigengruppe oder Kampagne bei Suchanfragen, welche die angegebene Keyword-Gruppe enthalten, nicht angezeigt oder geschaltet wird. Dadurch kann also erreicht werden, dass nur potenzielle Kunden angesprochen werden. Ebenso positiv wirkt sich das Hinzufügen von ausschließenden Keywords auf die Cost-per-Click Rate aus und sorgt damit für rentablere Werbung.

Ausschließende Keywords bei Adwords

Ausschließende Keywords können bei Adwords genauso einfach wie herkömmliche Keywords hinzugefügt werden. Einziger Unterschied ist, dass ihnen - ähnlich wie bei der Google Suche - ein negatives Vorzeichen "-" vorangestellt wird. Ausschließende Keywords können ebenso wie ihre herkömmlichen Vertreter sowohl für eine einzelne Anzeige oder Anzeigengruppe als auch für komplette Kampagnen verwendet werden.

Bei der Verwendung von ausschließenden Keywords gibt es einiges zu beachten, besonders bezüglich der Keyword-Zusammensetzung und der daraus resultierenden Auswirkungen auf die Anzeigen-Schaltung.

Dies lässt sich am anschaulichsten an einem Beispiel verdeutlichen:

Entscheidet man sich beispielsweise für die ausschließende Keyword-Gruppe "gratis Probe", fügt man dies seiner Keyword-Liste durch Eingabe von "-gratis Probe" hinzu. Ab diesem Zeitpunkt wird die Anzeige nicht mehr geschaltet, wenn eine Suchanfrage die Begriffe gratis und Probe enthält. Wichtig dabei ist allerdings, dass die Anzeige weiterhin bei Variationen dieser Keywords erscheint. Ebenso gehört die Anzeige zu den Suchergebnissen, wenn die Suche nur einen der angegebenen Begriffe enthält. Bei einer Suche nach "gratis Geschenk" oder "kostenlose Probe" erfolgt die Anzeigenschaltung, nicht aber bei "gratis Probe Kosmetik".