Conversion
Eine Conversion liegt immer dann vor, wenn der Klick auf einen Anzeigenlink dazu führt, dass der User auf der beworbenen Homepage eine Handlung vornimmt. Diese kann aus unterschiedlichen Aktionen bestehen. In Betracht kommen beispielsweise Bestellungen, Kontaktaufnahmen, Anmeldungen oder Downloads. Um die Conversions korrekt messen zu können, muss der AdWords-Kunde das Conversion Tracking nutzen. Dies setzt grundsätzlich voraus, dass auf der Conversion-Seite der beworbenen Homepage der Conversion-Code integriert wird. Mithilfe dieses Conversions-Codes können die erfolgreichen Handlungen genau erfasst und nachverfolgt werden. Das Conversion Tracking und dessen Einstellungen können im AdWords-Konto unter dem Reiter "Tools" aktiviert werden.
AdWords Conversion Trackings
Im Rahmen des Conversion Trackings können die einzelnen Handlungen der Nutzer getrackt, das bedeutet nachvollzogen werden, da bei jedem Klick auf die Anzeige ein Cookie gesetzt wird. Das Cookie sorgt dafür, dass die Klicks in einem gesonderten Logfile abgespeichert werden – und zwar für 30 Tage. Ergibt sich im Folgenden eine Conversion, können die Informationen ausgelesen werden. Da das Cookie immer 30 Tage gültig ist, können die Conversions immer genau dem Tag zugeordnet werden, an dem der eigentliche erste Klick auf die Anzeige erfolgt ist. Wenn beispielsweise ein User vor drei Tagen auf die Anzeige geklickt hat, sich aber erst heute zu einer Bestellung entscheidet, erkennt das Cookie, das der Ursprung dieser Conversion bereits vor drei Tagen war.
1-pro-Klick-Conversions und viele-pro-Klick-Conversions
AdWords unterscheidet grundsätzlich zwei verschiedene Arten an Conversions. Typ eins sind die 1-pro-Klick-Conversions.
Hier wird pro Klick auf die Anzeige höchstens mit verfolgt. Anders verhält sich dies bei den viele-pro-Klick-Conversions. Bei dieser Form werden alle Conversions eines Anzeigen-Klicks (innerhalb von 30 Tagen) getrackt.
