Positionsgebote
Positionsgebote dienen dazu festzulegen, welche bestimmte Position die eigene AdWords-Anzeige auf einer bestimmten Seite möglichst einnehmen soll. Entsprechende Positionsgebote können im Google Adwords-Konto festgelegt werden.
Wie funktionieren Positionsgebote?
Die Schaltung von Textanzeigen wird durch die Suche nach bestimmten Keywords, die der Anzeige zugeordnet sind, ausgelöst. Auf welcher Position, welchem Rang die Anzeige innerhalb der Suchergebnisseiten erscheint, ist abhängig von deren Qualitätsfaktor und Cost-per-Click-Gebot. Wenn sich herausstellt, dass eine Anzeige besonders erfolgreich ist, wenn sie an einer bestimmten Position auf den Suchergebnisseiten erscheint, ist die Festlegung von Positionsgeboten sinnvoll. Haben beispielsweise Beobachtungen eines Werbe-Kunden ergeben, dass seine Anzeige besonders viele Kunden anlockt, wenn sie an vierter oder fünfter Stelle der Google-Suchergebnisse erscheint, dann bietet es sich an, diesen Rang als bevorzugte Position festzulegen.
Zu bedenken gilt dabei allerdings, dass Positionsgebote nicht automatisch dazu führen, dass eine Anzeige auf einem bestimmten Rang angezeigt wird. Legt ein Kunde beispielsweise den ersten Rang als bevorzugte Position fest, so wird die Anzeige nur geschaltet, wenn deren Qualitätsfaktor und CPC-Gebot auch eine vorderste Positionierung zulässt. Die üblichen Regeln von Google AdWords zur Bestimmung des Anzeigenrangs werden durch Festlegung eines Positionsgebots nicht verändert.
Welche Positionsgebote sind möglich?
Bei der Festlegung eines Positionsgeboten hat der AdWords-Kunde verschiedene Möglichkeiten:
- Zum einen kann er festlegen, dass die Anzeige nur auf einer bestimmten Position, beispielsweise an zweiter Stelle, erscheinen soll.
- Zum anderen kann er aber auch einen bestimmten Bereich, zum Beispiel zwischen 2 und 8, festlegen.
- Ebenso ist es möglich, anzugeben, dass der Anzeigenrang über beziehungsweise unter einer bestimmten Position liegen soll, beispielsweise über 4 oder unter 8.
